Am 04.09.2010 nahmen wir, die Grün-Weißen Funken vom Zippchen, am 12. Buchholzer Bahndammlauf teil.
Um 13:00Uhr startete die Veranstaltung mit dem 400m Bambinilauf worauf der 1.000m Schülerlauf folgte. Weiter ging es gegen 14:30Uhr mit dem 5.000m-Lauf, 10.000m-Lauf und Halbmarathon (21.100m) und 10 Minuten später starteten die Walker und Nordic Walker um 9.000m hinter sich zu lassen.
Bei strahlendem Sonnenschein meisterten wir mit 40 Teilnehmern und Teilnehmerinnen die unterschiedlichen Strecken und sind stolz als stärkste Gruppierung angetreten zu sein.
Am 29.05.2010 konnten die Grün-Weißen Funken vom Zippchen e.V. dem Förderverein der Grundschule Jungeroth auf dem Schulfest einen Scheck über 300 € überreichen. Die Funken spenden jedes Jahr einen Betrag, finanziert aus Veranstaltungen, an einen dorfansässigen, gemeinnützigen Verein.
Die Übergabe an die Vorsitzende des Fördervereins, Frau Ulrike Penni, übernahmen Patrick Solscheid, 1. Vorsitzender und Sandro Gödtner, 2. Vorsitzender, die mit einer Abordnung vom Vorstand und mit ein paar „Mini Fünkchen“ gekommen waren.
Am 12.03.2010 tanzten wir auf der Nachkarnevalsfeier der Auszubildenden der Wirtgen GmbH zugunsten der Aktionsgruppe „Kinder in Not“ e.V.
Der Gesamterlös in Höhe von 7.050,00€ wurde ohne jeden Abzug an die LandsAid in Kaufering weitergeleitet und wird dort zur Versorgung von Kindern in Haiti mit Prothesen verwandt.
Sofort nach dem Bekanntwerden des Erdbebens schickte LandsAid (www.landsaid.org) eine mobile Krankenstation mit ehrenamtlichen Ärzten, Apothekern, Pflegekräften und Rettungssanitären nach Port au Prince in das Slumgebiet Cité Soleil. Das Elend, das sie dort vorfanden, war unbeschreiblich. Zwischenzeitlich arbeitet LandsAid in Haiti mit mehreren mobilen Krankenstationen und zusätzlich sehr eng mit dem Kinderkrankenhaus in St. Damien zusammen.
Viele Verletzungen der Kinder und Erwachsenen sind so verheerend, das Amputationen notwendig wurden. Aus diesem Grund arbeitet LandsAid am Aufbau eines Hilfsprojektes, welches den Kindern und Erwachsenen das Tragen einer Prothese ermöglicht. Ziel ist es, möglichst viele Menschen so nachhaltig zu versorgen, dass sie sich wieder in die Gesellschaft integriert fühlen und am täglichen Leben teilnehmen können.